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	<title>Trends für Ihren Garten &#187; Heizung</title>
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		<title>Heizung und trockene Luft</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 07:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Heizung]]></category>

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		<description><![CDATA[Trockene Heizungsluft &#8211; was tun? Hat im Sp&#228;therbst erst einmal die Heizperiode begonnen, l&#228;uft vielerorts die Heizung ohne Unterbrechung. Doch neben wohliger W&#228;rme verursacht die Heizung noch etwas anderes: trockene Luft. Nicht wenige haben dann mit ausgetrockneten Nasenschleimh&#228;uten und Nebenh&#246;hlenproblemen zu k&#228;mpfen, die den gesamten Winter &#252;ber nur schwer in den Griff zu bekommen sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Trockene Heizungsluft &#8211; was tun?</h2>
<p>Hat im Sp&#228;therbst erst einmal die Heizperiode begonnen, l&#228;uft vielerorts die Heizung ohne Unterbrechung. Doch neben wohliger W&#228;rme verursacht die Heizung noch etwas anderes: trockene Luft. Nicht wenige haben dann mit ausgetrockneten Nasenschleimh&#228;uten und Nebenh&#246;hlenproblemen zu k&#228;mpfen, die den gesamten Winter &#252;ber nur schwer in den Griff zu bekommen sind. Und die meisten wissen gar nicht, dass es eben die durch die <a title="Heizung" href="http://www.viessmann.de/">Heizung</a> verursachte Austrocknung der Umgebungsluft ist, die Erk&#228;ltungsanf&#228;lligkeit und allgemeines Unwohlsein f&#246;rdert. Die Rechnung hierzu ist jedoch denkbar einfach: Steigt die Temperatur im Raum bei gleichbleibendem Wasserdampfgehalt, verringert sich die relative Luftfeuchte, was in der Folge zu Reizungen der gesamten oberen Atemwege f&#252;hren kann.</p>
<p>Die <a title="Heizung" href="http://www.viessmann.de/">Heizung</a> ganz einfach auszuschalten und lieber zu frieren, kann hierbei nat&#252;rlich nicht die L&#246;sung sein. Allerdings befindet sich eine Vielzahl von Ratschl&#228;gen im Umlauf, die, im ersten Augenblick vielleicht gar nicht so abwegig, ebenfalls nicht dazu beitragen, die von der Heizung ausgetrocknete Luft wieder mit Feuchtigkeit anzureichern. So reicht es bei weitem nicht aus, ein feuchtes Handtuch auf die Heizung zu legen oder eine Sch&#252;ssel voller Wasser – der Verdunstungsgrad bleibt bei derartigen Ma&#223;nahmen unzureichend. Ebenfalls ist davon abzuraten, Luftbefeuchter (Heizungsvasen) an die Heizung zu h&#228;ngen, da diese Brutstellen f&#252;r Bakterien sein k&#246;nnen und die Qualit&#228;t der Atemluft eher noch verschlechtern. Allein erscheint es sinnvoll, den Raum in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden sto&#223;weise zu l&#252;ften, damit sich die k&#228;ltere Au&#223;enluft, deren relative Luftfeuchte die der durch die Heizung aufgew&#228;rmte Luft bei weitem &#252;bersteigt, vermischen kann, um so eine angenehme und vor allem gesunde Atmosph&#228;re zu erzeugen. Besitzt man dar&#252;ber hinaus ein Hygrometer im Raum, so kann man sicherstellen, dass die Luftfeuchte nicht mehr als 65% (Schimmelvermeidung) und nicht weniger als 35% (Gesundheitssch&#228;digung) betr&#228;gt.</p>
<p>Die Heizung muss folglich nur richtig benutzt werden, um gesund durch den Winter zu kommen.</p>
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