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	<title>Trends für Ihren Garten &#187; Mooszypresse</title>
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		<title>Gartenbonsai &#8211; Blickfang in jedem Garten</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 12:28:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Formgehölz]]></category>
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		<category><![CDATA[Mooszypresse]]></category>

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		<description><![CDATA[Bonsai – fern&#246;stliche Gartenkunst mit uralter Tradition Bonsai bedeutet &#8220;Anpflanzung in der Schale&#8221; und ist eine Jahrtausend alte Gartenkulturtechnik, die urspr&#252;nglich in China beheimatet war. Durch kulturellen Kontakt gelangte sie nach Japan und entwickelte sich dort seit dem 11. Jahrhundert zu hoher Bl&#252;te. Durch gezieltes Zur&#252;ckschneiden von Trieben in der Wachstumsphase lassen sich die verschiedenartigsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Bonsai – fern&#246;stliche Gartenkunst mit uralter Tradition</h2>
<p>Bonsai bedeutet &#8220;Anpflanzung in der Schale&#8221; und ist eine Jahrtausend alte Gartenkulturtechnik, die urspr&#252;nglich in China beheimatet war. Durch kulturellen Kontakt gelangte sie nach Japan und entwickelte sich dort seit dem 11. Jahrhundert zu hoher Bl&#252;te.</p>
<p>Durch gezieltes Zur&#252;ckschneiden von Trieben in der Wachstumsphase lassen sich die verschiedenartigsten Gew&#228;chse in Gef&#228;&#223;en auf Miniaturformat trimmen. Sie sind den &#8220;normal&#8221; wachsenden Pendants sehr &#228;hnlich. Der Hauptunterschied besteht darin, dass sie wesentlich kleiner bleiben. Auch in Europa und der &#252;brigen westlichen Welt hat Bonsai viele Freunde gefunden. In Innenr&#228;umen stellt die Bonsaizucht sehr hohe Anforderungen an die Umgebung. Wesentlich einfacher zu handhaben sind dagegen Bonsaikulturen im Garten.</p>
<h2><a title="Gartenbonsai" href="http://www.formgehoelze-profi.de/de/Gartenbonsai">Gartenbonsai</a> – Formgeh&#246;lz mit exotischem Flair</h2>
<p>Als Gestaltungselement werden Gartenbonsai immer beliebter, denn sie bringen einen Hauch von ostasiatischem Flair in den Garten. Einzeln oder gut platziert in kleinen Gruppen sind sie immer ein Blickfang, mit dem man das ganze Jahr hindurch Akzente setzen kann. Zwar ist der Pflegeaufwand im Vergleich zu anderen Formgeh&#246;lzen etwas gr&#246;&#223;er, wird jedoch mit einer unverwechselbaren Optik belohnt. Gartenbonsai sind robuster und etwas gr&#246;&#223;er als Zimmerbonsai, doch auch diese zwergw&#252;chsigen Gartengeh&#246;lze m&#252;ssen &#252;ber lange Jahre gestaltet und gezogen werden.</p>
<h2>Welche Gew&#228;chse als Gartenbonsai gez&#252;chtet werden</h2>
<p>Gez&#252;chtet werden alle Gew&#228;chse, die verholzen, kleinbl&#228;tterig oder -nadelig sind. Verbreitet sind Kiefern, Ahorn- und Ulmenarten, aber auch Fichten, Buchen und Wacholder eignen sich f&#252;r die Zucht. Im Unterschied zum Zimmerbonsai sind Gartenbonsai frostharte Geh&#246;lze, was hei&#223;t, sie k&#246;nnen im Freien schadlos &#252;berwintern. Einige Arten k&#246;nnen direkt im Garten eingepflanzt werden andere wiederum verbleiben in ihrer Schale. Unter den Gartenbonsai gibt es sowohl immergr&#252;ne Arten als auch sommergr&#252;ne, deren Vegetationsphasen durch die Jahreszeiten bestimmt werden.</p>
<h2>Gestaltungstechnik von Gartenbonsai</h2>
<p>Die Bonsaizucht erfordert ein hohes Ma&#223; an Erfahrung, denn die Triebe m&#252;ssen regelm&#228;&#223;ig und sorgf&#228;ltig geschnitten werden. Neben dem Formschnitt bewirken Blattschnittma&#223;nahmen, dass die Bl&#228;tter von nachwachsenden Trieben mit der Zeit immer kleiner werden. Durch diese Schnitttechniken wird das Wachstum angeregt, um die Alterung des <a title="Formgeh&#246;lz" href="http://www.formgehoelze-profi.de/">Formgeh&#246;lz</a> beschleunigt. Zus&#228;tzlich wird durch Wurzelbeschneidung sowie Drahtung von &#196;sten der Gartenbonsai in die gew&#252;nschte Wuchsform gebracht. Dies sind jedoch nur die wichtigsten von rund 40 verschiedenen Gestaltungstechniken, die bei der Z&#252;chtung angewandt werden.</p>
<p>Analog dazu kennt die professionelle Bonsaizucht eine Vielzahl von Spezialwerkzeugen zur Gestaltung und Formerhaltung. Dazu z&#228;hlen Konkav- und Wurzelzangen, sowie Spezialscheren, und –messer f&#252;r Blattwerk und Rinde, um nur die Wichtigsten zu nennen.. Der Gartenbesitzer, dem es um Pflege und Formerhalt seines Gartenbonsai geht, ben&#246;tigt hingegen nur ausgew&#228;hlte Ger&#228;tschaften.</p>
<h2>Was beim Gartenbonsai beachtet werden muss</h2>
<p>Mit einem bereits fertig gez&#252;chteten Gartenbonsai erwirbt man ein Formgeh&#246;lz, welches mit reichlich z&#252;chterischem Aufwand in die vorliegende Form gebracht wurde. Fertig bedeutet jedoch nicht, dass man den Gartenbonsai von nun an sich selbst &#252;berlassen k&#246;nnte und er von allein in Form bleibt. Er bedarf weiterhin viel Pflege, damit man lange Freude an ihm hat.<br />
Schnittarbeiten fallen, abh&#228;ngig von der Geh&#246;lzart, in der Regel ein- bis zweimal im Jahr an. Der h&#228;ufigste R&#252;ckschnittzeitpunkt ist vor Sommerbeginn, bei einigen Arten zus&#228;tzlich der Sp&#228;tsommer.</p>
<h2>Standortbedingungen f&#252;r Gartenbonsai</h2>
<p><div id="attachment_77" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-77" title="ChamaecyparispisiferaPlumosaAurea[1]" src="http://www.draussen-im-garten.de/wp-content/uploads/2009/07/ChamaecyparispisiferaPlumosaAurea11.jpg" alt="Mooszypresse" width="200" height="267" /><p class="wp-caption-text">Mooszypresse</p></div>Die Standortbedingungen h&#228;ngen von der Geh&#246;lzart ab. Die meisten Gartenbonsai sind standorttolerant und vertragen sowohl sonnige als auch schattige Pl&#228;tze. Es gibt jedoch Arten denen Sommersonne nichts anhaben kann, vor der Wintersonne jedoch gesch&#252;tzt werden m&#252;ssen. Auch bei den Bodenanspr&#252;chen gibt es unterschiedliche artabh&#228;ngige Standortanforderungen. F&#252;r viele Arten sind neutrale bis kalkhaltige B&#246;den optimal. W&#228;hrend es der gelben Mooszypresse egal ist, ob sie auf saurem oder alkalischem Grund steht, mag die Adlerschwingen-Eibe saure B&#246;den &#252;berhaupt nicht. Insofern sollte man die Bodenbeschaffenheit am geplanten Standort zuvor genau erkunden, bevor man sich f&#252;r die eine oder andere Art entscheidet.</p>
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